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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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an feinen Gränzen den siegkerauschten Feind, erklärte 1712an seinen, vom NuntinS 88) und von Schwyz inflnen-zirren 89 ) 4 Gemeinen 90) mir Einmmh „eher Leib

noch zaus einige Tage zu bleiben, gaben sie Vas Wort.Stadt- und AmtrathSp. 10. Brachm. Luzern sprach von Unterhandlungen mit Bern, Obwalden wankte,Unterwaldcn und Uri begannen abzuziehen, weil sie ver-nahmen , daß Zürich durch die Bündt Miene machensich Bellen; zu bemeistern ,, und ihnen den Brodkastenabzuschneiden." A. a. O. 43. Brachm. Schwyz willzur Mehrheit der sieben kathol. Orten stehen. „ UnserOrt ist noch allein nickt zum Frieden instruirl", schreibtam 16. Brachmouat der zugeriscke Gesandte von Aarau .

88) Stadt - und AmtrathSp. 26 . Augstm. Das ih-rige mögen auch die Bestechungen des AbtS von St.Gallen beygetragen haben. Laut einer spezif. Rech-nung, die Hallec (Bibliothek 5. Thl. Nro. 191 )gesehen, wurde» 20,000 Gl. darauf verwendt. Don Zugerhielten von Zeit zu Zeit ein Amman (des KlostersEinsidlen) Elsencr, der Ammann Christoph An derMatt, der Ammann Johann Heinrich Jtcn, und derAmmann Zurlaubcn.

89) Sckwyz zu frage», wer die drey Arter berufen, welchean die LandcSgeniejne zu Baar gekommen, und daselbstwie andere gcredt haben. Gradr- und AmtrathSp.9. W int er m.

90 ) Die Bürger der Stadtgemrindc, alle unter den Waffenzu Baar, hatten siel, in die Kirche daselbst, Aegcriauf der Birö rc. versammelt.