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Elendes 129). Was an ver Aar Irene 130) sang, 1712blieb den Eidgenossen unvergessen. Darüber wurde selbstdas Zürnen des heiligen Vaterö nicht geachtet 131),
abzustraffen (St. u. Amtrathsp. 26. Augstm.),inguirirt auf LuzernS Verlangen den Drucker des neuenTellenliedeS (5t. a. O. 14. Wcinm.), und gegen' den Rathsherr Trinklcr und Staub auf Verlangen desfranz. Gesandten, der deßwegen die Bundesfrüchten zu-rückhaltet. A. a. O. 23. W interni. Dieser Trinklerwar der eifrigste für den Krieg; er ricth an der LandeS-gemeine die Absetzung des Stadt- und LlmtratheS an,unterhielt Verbindung mitLuzerncrdauern, errichtete denberüchtigten Freyfahnen re. A. a. O. 28. Winterm.
129) Der Krieg soll die Benier 510,oos Kronen, die Zürcher nur an Lebensmitteln 514,409 fl. gekostet haben. LautRechnung hatte die Stadtgemeinde Zug vom 3. Maybis 28. Brachm. 7158 Gl. Ausgaben, und an dem Kan-tonsantheil 821 Gl.
130) In einem auf diesen Krieg zu Bern ausgeführten wohl-gedichteten Schauspiel. Darin figurirt Zug als EliS,der Stadt Griechenlands , wo Jupiter im olympischenSpiele gefeuert wurde.
131) Er warf den Luzcrnern Furcht, Psiichtlostgkeit, undwie sie sich durch Feigheit mit Schmach und Schandeüberhäuft haben. Die am 12. Augstm. vom kath. Vor-ort an ihn erlassene Antwort ist die Sprache einer kraft-vollen, über ihr Unglück wie über Schmähungen erha-benen Regierung, und merkwürdig zur Geschichte diesesKrieges. Daraus lemcn wir das Tbuo und die Folgen