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war der französische Gesandte 141). Einhellig wurde 1713an libellmäßigen Gemeinen zu Zug erkannt/ mit Frank-reich den Bund zu erneuern/ und das Geheimniß zubeobachten.
Und unter dem Schutz diese» Geheimnisses 142)wurde der Verrath des Vaterlandes ausgebrütet.
Zur Unterdrückung der Reformirten und zur Thei- 1714lung des Landes verbanden sich Frankreich / der Kai-ser/ und der Herzog von Savoyen . Der Pabst er-theilte Beyfall 143). Am 4. May wurde daö Bundes-
Posten den vom span. Ambaßador empfohlenen GrafenAbbate Giuliani. Der gefiel dem Pabst nicht.
ilt) Sein König seye geneigt. Vor allem empfahl er dasGeheimniß „ über die Mittel/ welche ohne Krieg das„ Jntent erreichen können." S t a d t - u. A m t r a t h s-protokoll. 27. Christm.
112) Ob Zürich und Bern darüber gar kein.»« Argwohn hat-ten: Wir meinen/ ihre Organifirung des Landsturms(worüber Schwy; unterm 10. Hornung I7ii cinbcrich-tct) / ob er gleich von ihnen nur bedingt an die zerfal-lene Rorfchacherkonferenj ausgegeben wurde/ beweise/daß sie das Geheimniß durchblickten/ und seine Wirkun-gen nicht zu fürchten schienen. Wenigstens war die Mah-nung an sie/ von der Einrichtung im Toggenburg lautLandfrieden abzustehen fruchtlos. Relat. v. 22 .Horn.
113) Der Bund setze pro religione et xatria. I. Andrep o l i t. D c u k w. tk. Und unterm 6 . Jänner 1715 schrieb