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historisch gewiß erwiesen 147), ist ein Schandfleck der 1715Geschichte der schweizerischen Diplomatik , und gränztanö Unglaubliche 148).
scher Prinz. 8 . Alle XIII Kantone sollen zu gleichemArealinhalr arrondirt werden. Auf den Weinmonat wardie Exekution verabredt. Der zufolge sollen Savoyenund Frankreich Genf und Ncuschatel überfallen. DerKaiser, als Kurfürst von Baicrn soll mit den kathol.Orten Zürich/ Basel/ Sckaffhauscn und St. Gallen angreifen. Plötzlich starb Ludwig XIV . und daS rettetedie Schweiz . 0. Höpfnrr über die Ursachen desVerfalls rc. rc. 801 .
147 ) Als der franz. Gesandte inne geworden , daß zu Zug diebeiden Gesandten Christoph Andermatt und KlemensDamian Weber „weil sie dem König das Vaterland und„die Kinder im Muttcrleibe verkauft" in Gefangenschaftund gerichtliche Untersuchung liegen / schickte er ein vonihm unterzeichnetes/ und mit des KönigS Sigill ver-sehenes Schreiben hieher/ diese Gesandte haben nicht-/als was die der andern Ständen/ gethan; nämlich demKönig eine freywillige Werbung von 16 ,000 Mann er-laubt. Dieser Erlaubniß könne der Kanton Zug ledigseyn/ wenn er auf den 16. Art., die Glaubcnsgarantiebetreffend, Verzicht thun wolle. Aber der XVI. Art.des Bundes hat nichts von so einer Garantie, und derBeybrief hat nur 8 Artikel. Auch Luzern und Solothurn ,das bey der Tagsatzung das Protokoll führte, verneintender Regierung von Zug auf mündliche und schriftlicheNachfrage daS Daseyn von Beybriefen.t 4 L) Lu Demokratien. ES versicherten die Gesandten in ihrer