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Ludwig XIV., auf die Eroberung Burgunds fm-nend, beruhigte vor allem die Eidgenossen über dieSalzausfuhr im Allgemeinen i7o) und in Separat-iraktateu 171). Ob er gleich damit gar nichts andersthat , als versprach den XVII. Art. des Bündnisses von1663 zu halten, wenn er Herr über Burgund werde,so gewann er doch damit, daß die Eidgenossen bey Aus-führung seines Eroberungsplans neutral blieben 172),und daß er mit Salz zahlen konnte 173). Aufgebracht
170) Am24.April 1674 schrieb» selbst an denK.Zug, dieserwerde, war er auch immer bis dahin für Nutzen ausdiesem Lande gezogen, in Zukunft noch großer» ziehen.Der König werde seine Vortheile berücksichtigen, wenn ersein Nachbar werde, spricht darin von Fortsetzung „der„ Gnadencourtosien und günstigen Traktamenter k.“ unddrey Tage später versichert sein Ambaßador Z. Romain,der König wolle der Schweiz das Salz um 1/3 wohlfei-ler geben als Spanien , und noch Salzgratifikationcn,die einige Kantone beziehen, wenn die Stadt SalinSin feine Hände falle.
171) Mit mehrern Kantonen auch mit Zug 1674 — 1695 fürgewiße Tonnen Burgundersalz um bestimmte Preise auf10 Jahre lang. Der Traktat mit B n gehört nichthieher, er dalirt sich seit der Regierung Karls IX.Ueoneil sie I-eonlrarcl. Dir. IV. karis 693.
172) Mehere Stände wollten mit Spanien gegen Frankreich gemeine Sache machen. Z u r l. M s t.
175) Vorschlag von Moulier königl. Residenten in der Schweiz (16. Brachm. 1667), an die XIII Kantone, wenn sein
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