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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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„der Faktionsgeist zufüge, wie die itzige Regierung je-„dem Privatmann das Maul stopfe und die Hände„binde/ und wie alles das vom fremden Geld und„Vertbeilung der französischen Pensionen herrühre;„härter seye man itzt gedrückt/ als die Ahnen von den„Tyrannen. Jeder müße sich beeifern/ den Rest von„Freiheit zu erhalten/ und ihre Zunahme zu beför-dern." An einer Gemeine zu Baar/ welcher Abge -1723ordnete von Mcnzingen beywohnten/ wiederholte Am-mann An der Matt das nämliche. Er schloß die mitThränen begleitete Rede „der Rath besitze nicht Kraft„genug die französische Geldtyranney abzuwcrffen/ wenn„ihm nicht jeder gemeine Mann Hand dazu biete."

Alö wäre ein Feuerbrand in eine Pulverkammergeschleudert/ wirkte die Aufforderung. In Baar zuerstunter der Jugend 187); dann unter allen. ES beschloßdie Gemeinde daselbst/ die Pension „die ein schul-„diges Geld seye/ und der Geringste wie der Gröste„ein Bundesgenoß deS Königs/ für den jeder/ der sein„Lebtag keine Pension genossen / wenn er angegriffen„werde / Haus / Heimath/ Weib und Kinder verlassen/

„und Leib und Leben setzen mußte/ gleich auözuthei-

187 ) Als sie wegen DiebeSgesinbel der Kirche wachen sollten.„ Welche die Pensionen freßen, sollen wachen " mein-ten sie.