Buch 
4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
692
JPEG-Download
 

692

1732 einet Landesgemeine auf der Regeren ob dem Frauen-klostet der Stadt. Die Söldner in Frankreich wnr-den heimftrnftn 209). Schuemacher hatte den Zweckerreicht. Sein Grundsatz/ so wie der Bund 210)seine Lasen für alle habe , so soll auch jeder seineFrüchten genießen/ und daß alle Verehr - und Gnaden-gelder nrr Trölgelder seyen / gieng siegreich 211) ausdem Kanpf elender Leidenschaften. Aber die Maximendieses unvergeßlichen Mannes waren nicht für so eineedle Freyheit , wie er sie begriff , nicht für erkaufteund verkaufte Sklavenseelen. Wie im alten Rom dichtam Kapital der tarpeische Felsen/ so nahe lag derSturz seiner Bürgerkrone. Was hätte helfen können /unterblieb 212).

N-giment Niederist in den Waldstetten erhielt Jug eineKompagnie.

209 ) Aber ihr Befehlhaber Franz Plazidus Jurlauben ge-horsämte nickt.

210) Vorzüglich sein 4 . Art. wegen Stellung der 16 ,000 Mann.

211) Dem vollkommenen Sieg fehlte nur, daß durch dieFlucht von Andermatt und Weber der verbeybriefete so-genannte Drucklibund nickt bekannt wurde. Nun ist erin mehrern schweizerischen Gesckichtbüchern abgedruckt/und damit Schuemachers Schatten versöhnt! Non curatumulum , sepeliit natura relictos.

212) Eine Xlil örtische Tagsatzung/ die Luzern verlangte.Die Reformieren tagten zu Aarau .