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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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718
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die Tortur 86), ob unterlassener Etiquette wird da;Schreiben eines Fürsten zurückgeschickt 87). Sobal)mit Schuemachcr auch sein Geist unsere Vater verlas,fcw hatte / bildete sich eine dämonologische Ansicht 88),an dieser ein Akt aus, sogar für diese Zeit und diele

Menschen „omnium animos in stuporem abripiens 89). 1Am 12. Herbstm. 1737 wurden 4, am 30. Weinm. 2,und am 16. Christmonat l Hexe mit Feuer, Strick undSchwert vertilgt. Dann wurde die Betteley organi-ssrt 90 ), und über Dinge geprangt, worüber itzt d.ePolizey einschreiten würde 91).

So vernachläßigt das Erziehungswesen 92 ) inAllgemeinen, so wenig besorgt war das GesundheitS-

86) A. a. O.

87) 17 32 A. a. O.

88) Die von Clemens, daß Dämonen alten Weibern ilreKenntnisse miliheilen. MünschlerS Handb. derchristl. Dogmengesch. Creuxius (hist. Canad.)hat Paralellen zu den Zugcrhexengcschichten.

89) Todtenbuch der Stadt-

90) Durch back Thorgehen an St. OSwalbStage. Nach :Uner mittlern Provortionalzahl von 1738 — 1762 zo-cnjährlich durchs Thor 1262 Bettler.

91 ) Als 1744 ein Jud getauft wurde, und dieser Iud unnämlichen Tage auf Betreiben dcS Legaten mit euerConvertitin v. Bern (M- Anna Steiner) Hochzeit hisst.

92) Man darf annehmen, daß die Bildung der Geisilich'eitder Maaßüab der öffentliche» feve. Was diese gcwssen