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„Europa durch Bürgerglück und Wissenschaften sich„und den Kanton auszuzeichnen 128)." Nicht alles istverloren, wenn man schaffende Kraft genug Hai, dasUnglück in eine Wohlthat zu verwandten. Wie alterAdel haben wir seit Jahrhunderten nur auS der Vor«ältern Ruhm gezehrt. Uns bleibt noch die edle Arbeit,eigene Achtung zu erwerben übrig, und durch eigeneArbeit zu zeigen, was unsere Vater wirklich waren 129).Sie konnten, was sie wollten in der Jugend-periode ihres schönen, großen Lebens in der Begei-stcrung um und für Gott, für Recht und Ruhm, fürdie Ewigkeit des Bundes. Welch eine Geschichte, dieGeschichte der Stadt Zug bis zu den Zeiten, alö sie,der Kanton, die Eidgenossen alle mußten, waSandere wollten! Aus allem — was lernen wir,waS für das itzige Weltverhängniß, und seine Zukunfttaugt — worinn kann die Gewährleistung für unsereEhre und Unabhängigkeit, für das Glück der kommen,den Geschlechter, wie die Sachen itzt stehen 130 ),liegen? Einzig in der Jugendbildung 131 ). So sinddie Zeiten, daß nur durch dcö Geistes Kraft, durch
128 ) Brief I. Müllers an Zurlauben. 1777.
129) K. v. Bon ketten über Natio nalbildung.
130) Seit dem 20 . Winterm. 1815.
131) Was auf dem Wiencrrongrcß 1815 richtig eingesehenwurde/ als er für den Zweck der Entschädigungssum-men seine Wünsche auSsprach.