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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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chen, darum tuolt ich um Lyb und Gut wetten, und sagtvedcrmann, das Zm niemand nit dörff fürchten, denn derMann ist unser eigen, und sorgend nüt wirS, dann dar ergylch fluche. Item uff verfchinen Mitwuchcn waltend wir anfy zogen fgn, da Hand unS die von Fryburg erbeten nit ußzuziechen, biSJr bot ab dem Tag von Lucern keme. Das Handwir so zugscit zu thun, darum feg mynem Herren Bürger-Meister Roustcn, und M. Widmer somlickS. Dann myneHerren fchrybend mir nüt und land mich auch nüt wüßen,darum so bedarf ich Inen ouck nüt ze schryben, dann ich hörwol, das wir Waagbölz sind. Dochten so will ick das best* Ihm;, und Inen als vil Ehr heimbringen, ob Got will, undmehr thun mit eigner Person, den je keiner thun hab, dasmuß mengklich vernemen, und will demnach! kein Gold anmich henken. Nit mehr, den Got behüt uns, und all dieuns? hold sind. Wir Hand Nitcr, die nie Hand stächen keinenTodten. Das ist unser Sckand mehr, dann Ehr. Nüt mehr,dann hab wol Huß, und thu allwaq das best, dann wills Got,so will ick ehrlich heimkommen, oder darum sterben. Darumso behüt dich Gott trülich. Grü; mir mvn Herren Bürger-Meister und Meister Widmer, den Stapfer und wer mirnachfraget und all unser Hußgsind, myn Hußfrow, dyn Mut-ter , und myn Sckwöstcr.

JohanS Waldmann.

F.

Im Burgunderkrieg erschlagen.

Vor Gran son (ungewiß ob im ersten oder im zweytenMahl). Ulrich Steiner, Ammann Werners Vater. MeisterHans vom neuen Haus, ein Henggeler, alle aus der Stadt-gemeinde, und Audolpb Lätter, wahrscheinlich von Baar.