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3 (1814) Geschichte des Feldzugs [2] / [Erzherzog Karl von Österreich]
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den 21. mitFerino bei Freiburg ; aber dieserbatte nicht so viel Truppen, um den Abgangjener zu ersetzen , die über Breisach abge-schickt wurden.

Zwar befand sich bei Hüningen eine einzi-ge Brücke, die zum Lbergang der ganzen Ar-mee nicht hinreichend war. Behaupteten sichalier die Franzosen auf dem rechten Rheinufer;so blieb Zeit genug, um die Pontons auf demlinken von Breisach nach Höningen zu schaf-fen, und dort eine zweite Brücke zu schlagen.Desaixs Detachirung erfüllte nur in dem Fallihren Zweck, wenn der Obergeneral sich nachdem Treffen an der Elz entschlossen hätte überden Rhein zu gehen; dann aber war eine Auf-stellung und eine defensive Schlacht bei Sehlien-gen ganz unnöthig. Jene erleichterte die vorge-

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setzte Bewegung, durch diese ward sie verzö-gert, erschwert, uml kostete Menschen ohneNutzen.

Der Erzherzog hatte die Nacht vom 20. aufden 21. mit der Vorbereitung eines allgemeinenAngriffs auf den folgenden Tag zugebracht. Alser die Meldung von des Feindes Rückzug er- 2hielt, liess er sogleich alle Truppen in der Ord-nung ihrer Aufstellung vorrücken. Die eine Co-lornie ging über Freiburg , wo sie sich mit demGeneral Frelich vereinigte, der eben aus dem