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Erſter Abſchnitt,
legte die Anfangsgruͤnde zu ſeiner kuͤnftigenGroͤſſe unter ſeinem Vetter dem KayſerlichenGeneralfeldzeugmeiſter Ernſt von Montecuculi.Raymund diente von unten auf. Jedoch ſeinfaͤhiger Geiſt entdekte ſich bald. Seine erſteUnternehmung, da er mit zweytauſend Pfer,-den die Schweden vor Namslau wegſchluge
ware gleichſam der oͤffentliche Eintritt in dieje-
nige Laufbahn, auf welcher er ſich in der Folge
ſo viele Ehre erwarbe. Bannier der beruͤhm-te Schwediſche General, bekame ihn bey eineranderen Gelegenheit gefangen. Montecuculiwußte ſich aber dieſe Gefangenſchaft zu Nuzezu machen. Er laſe. Er legte ſich auf dieWiſſenſchaften, und er erkannte nachmals mit-ten unter ſeinen Siegen, mitten in ſeinem gröͤ-ſten Glanze, daß er denen Bemuͤhungen in ſei-ner Gefangenſchaft die gefolgte Aufklaͤrung ſei-ner Einſichten zu danken gehabt habe.
Fayſer Ferdinand der Illte uͤbertruge ihm1646. den Oberbefehl uͤber ein Corps Truppenin Schleſien; und 1647. ſchluge er mit Jeande Wert den Schwediſchen General Wrangel-in Boͤhmen. 1657. marſchirte er mit 16000.Mann dem Pohlniſchen Koͤnige Johann Caſi-mir zu Huͤlfe, diente hernach wieder gegen dieSchweden, bey den Bagozyſchen Unruhenaber 1661. an der Spize einer Armee in Ungarn
1 gegen