dem Schenkel herunter gelassen, dann in der gleichenStellung damit eine schnelle Bewegung nach vorn undaufwärts gemacht,^ gleichsam um die gegen sich ge-richtete Masse des Fußgängers weg zu schlagen, woraufsogleich ein heftiger Hieb von oben nach unten rück-wärts geführt, und der Säbel hinten über den Kopfgeschwungen wieder in's Bedeckt gebracht wird. Beydiesem Hieb muß besonders Obacht gegeben werden,denselben ckach außen zu führen, um das eigene Pferdnicht am Hinterrheil zu verwunden.
2te Beweg. Ein Hieb auf der linken Seite vonoben nach unten rückwärts, wobey ebenfalls wohlzu beobachten ist, daß die Schärfe des Säbels nichtgegen den Leib des eigenen Pferdes gerichtet sey. Nachvollführten! Hieb kommt der Arm wieder in's Bedeckt.
3 te Beweg. Ein Stoß auf der rechten Seitenach unten, die Schärfe rückwärts schauend, dannsogleich die Faust gedreht, daß die Schärfe vorwärtsschaut.
4te Beweg. Den Säbel in dieser Stellung überden Kopf gebracht, und ein Stoß gegen die Erde aufder linken Seite ausgeführt.
Ste Beweg. Die Faust gedreht, so daß die Schärfedes Säbels rückwärts schaut, denselben mit derFaust bis über den Kopf gehoben, hinter dem Rückendurchgebracht, und dann anf der rechten Seite ein Hiebvon unten nach oben, und von rückwärts nach