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Biographie des Generals von Ochs : ein politisch-militairischer Beitrag zur Geschichte des nordamerikanischen und des französischen Revolutionskrieges, so wie der Feldzüge in Spanien, Russland und Deutschland : (aus den Originalpapieren des Generals und sonstigen authentischen Mittheilungen) / Adam Ludwig Ochs ; herausgegeben von Leopold, Freiherrn von Hohenhausen
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179Ü eine Linie von der Nordsee längs der Waal unddes Rheins bis nach dem Elsaß .

VIII.

Der Feldzug von 1796 in den Niederlandenund in Wcstphalen.

Es fanden keine Winterquartiere Statt, sondern dieTruppen blieben in ununterbrochener Thätigkeit. Diecombinirte englische Armee, welche fast gar keine Ergän-zungen erhielt, war zu Anfang des Feldzuges von 1795sehr zusammen geschmolzen, und bestand kaum noch aus21000 Mann, nämlich 11000 Engländern, 6500 Hanno-veranern, 5000 Mann Hessen - casselische und 1200 hessen -dacmstädtische Truppen. Mit dieser schwachen, durchneunmonatliche Anstrengungen ermüdeten, Armee sollteWallmodeu unter den damaligen höchst mißlichen Umstän-den gegen einen dreifach überlegenen Feind Holland ver-theidigen. Da die strenge Kälte fortdauernd anhielt, sogab er den Befehl, die Linie an der Waal am 1. Januarzu verlassen. Das rechte Ufer dieses Flusses blieb jedochdurch eine Vorpostenkette von Zennewynen bis Herrewy-nen beseht, wozu das Jäger- und Füsilier-Bataillon miteinigen hundert Mann englischer Infanterie und einemUhlanen - Regiment verwendet wurden. General-Majorv. Wurmb, der den Oberbefehl über die Vorposten hatte,stand mit einem UnterstützungS - Eorps , aus den 3 Gre-nadier-Bataillonen und einigen Escadrons Dragonern be-stehend, zwei Stunden rückwärts derselben an der Vlietund in gleicher Entfernung von der Linge. Sobald dieFcanzo'en den Rückmarsch der Hauptarmee gewahrten unddie Wral nur schwach besetzt fanden, griffen sie den Po-