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ihren Vordcrreihen gefochten hatte, und zuletzt einer ih-rer Veteranen war, die letzte Ehre erzeigten.
XVIII.
Schlußbemerkungen; Familiennachrichten; hin-terlassene Schriften des Generals.
Dies war das bewegte Leben des Generals v. Ochs,welcher während einer fast jährigen Dienstzeit beinahealle Stellen bekleidet hatte, die einem Officier nur über-tragen werden können. Er hatte an 50 Patente undRescripte über seine verschiedenen Ernennungen, Beför-derungen und Belohnungen erhalten. Wahrend einerReihe von fünfzehn Feldzügen füllte er sowohl als niede-rer, wie als höherer Befehlshaber seinen Beruf aus, undda die militairische Geschichte desselben, wahr und factischerzählt, für sich selbst spricht, so bedarf es keiner wetternApologie seiner Eigenschaften, die, wenn man gerechtseyn will, als musterhaft gelten können, und ihm überallAchtung und Wohlwollen erwarben. Seinen ächt mili-tairischen Sinn hat er sowohl in hessischen Diensten, alsin der kurzen aber ereignißreichen Periode des westphäli-schen Staats hinlänglich erprobt; während der letzter»wurde er nur als Soldat, im hessischen Dienste aber,selbst schon vor der unglücklichen Occupation, auch zu di-plomatischen Geschäften gebraucht, und da ihm solche häu-fig dauernd und in größerem Umfange anvertraut wurden,so mag dies den besten Beweis abgeben, daß er auch alsStaatsmann seinen Standpunkt würdig behauptete. Esmuß die Achtung für ihn noch erhöhen, daß er sein Em-porkommen lediglich seinen persönlichen Verdiensten ver-dankte. Zwar krönte der Erfolg einer glänzenden mili-