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Garde, Garde-Grenadier, Wurmb , das erste FLsslierba-taillon (Marquacd), das Jägecbataillon und die Cavallerie-Rcgimentec Garde du Corps, Gendarmen und Leibdragonermit zwei Batterien. Der Generallieut. v. Wurmb (Ludw.) er-hielt den Oberbefehl über dieses Corps, und da der Oberst-lieutenant und Brigadier Marquard wegen seiner Gesund-heitsumstande unfähig wurde, die Truppen ins Feld zubegleiten, so wurde Major v. Ochs unterm 2. November1805, mit Beibehaltung seiner Generalquartiecmeister-Lieutenants - Stelle, zum Oberstlieutenant undBrigadier der leichten Truppen ernannt, wobei er inder Ancicnnctats-Reihe zehn Majoren vorgezogen wurde.Er blieb zugleich Inhaber der Leib-Compagnie des Ja-gerbataillons und trug fortwährend die Uniform davon,weil er seit dem Anfange seiner militairischen Laufbahn^ bei den Jägern gestanden hatte und der Kurfürst ihnnicht davon entfernen wollte. Doch mußte er nun seinen/ gewöhnlichen Aufenthalt in Cafsel nehmen; Capitain v.
z Heiinrodt wurde daher zum Major und Commandeur des
Jägerbataillons an seine Stelle ernannt.
Das hessische Corps wurde mit einem preußischen ver-einigt, und der Kurfürst übernahm selbst den Oberbefehl über^ beide Corps. Die Truppen marschlrten in der Mitte des De-j. cember in die Gegend von Fulda ; durch die Schlacht vonAusterlitz und den darauf erfolgten Frieden wurde aberder beabsichtigte Feldzug vereitelt. Die Hessen kehrtendaher nach vierwo'chentlicher Abwesenheit in ihre Stand-- quartiere zurück, und wurden wieder auf den Friedens-fuß gesetzt. Ochs ward kurz nach seiner Aurückkunft noch!i- zum Mitgliede des Kriegs-Collegiums ernannt, welches^ damals mit einem dritten Departement vermehrt wurde.
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