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tausend Mann geleiten zu lassen, und in alle auf dieserStraße befindlichen Orte beträchtliche Besatzungen zu legen.
Da Napoleon mit den Operationen des Generals St.Ehr unzufrieden war, und ihm vorzüglich den unglückli-chen Ausgang des Treffens vom 1. September zur Lastlegte, so ertheilte er dem Marschall Augereau das Ober-kommando über das in Catalonicn stehende Armeekorps.Dieser traf im Oktober mit bedeutenden Verstärkungenin der Nähe von Gerona ein, durchzog nun Catalonicn,lieferte mehrere glückliche Gefechte, und lähmte die Ope-rationen des Generals Blake dergestalt, daß er seineStrcitkräfte aufs Neue zur Belagerung von Gerona ver-wenden konnte. In dieser Stadt wurde die Noth unddas Elend immer größer, und Augereau ließ deshalb beiden veränderten Umständen die Besatzung zur Uebergabeauffordern. Da dieser Versuch aber wieder fruchtlos blieb,so wurde die Belagerung am 2. December fortgesetzt. Au-gereau griff nun die Stadt von der westlichen Seite an,und suchte mit Eroberung der auf dem Bergrücken liegen-den st Forts den Anfang zu machen. In Verlauf vonfünf Tagen wurden die Forts Ealvert, St. Anne und Ca-puzins durch heldenmüthige Anstrengungen, vorzüglichder Italiener und Berger, erobert, und nur das FortConnetable, nächst dem Montjouy das wichtigste, blieballein im Besitze der Spanier. Am y. December errich-tete man auf allen Seiten Breschbatterien, welche dieentschiedenste Wirkung hervor brachten. Alvarez wurdean diesem Tage schwer verwundet und unfähig, das Cöm-mardo ferner zu behalten. Da am 10. das Bombarde-ment erneuert wurde und Augereau mit einem allgemei-nen Sturme drohte, wenn sich die Besatzung nicht au-25 ^