Von den Materialien.
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9 . Branntwein und Weingeist.
§. 54 , Aus dem Weine und aus anderen gegohrenen Müdig-keiten wird durch Destillicen ein entzündbares leichtesWasser gezo-gen, von weißer, nie ins gelbe fallender Farbe, und von einemburchdringenden Geruch. Nach der ersten Destillation heißt dieseFlüßigkeir Branntwein, der noch viel wa'ßeriges (Phlegma) ent-halt. Ein sehr unvollkommener Beweis von der Güte deS Brannt-weins ist, wenn er auf dem Oehle oben schwimmt. Wird derBranntwein gereinigt und durch wiederholtes Destilliren von allenfremden Theilen befreit, fo erhält man ihn weißer, leichter, wohl-riechender und viel entzündlicher. Er wird dann Weingeist odernoch gereinigter, reetificirter Weingeist (Alkohol) ge-nannt.
Zur gewöhnlichen Probe, ob der Weingeist gut rectisscirtist: wirft man in einen Löffel einige Körner Schicßpulver, gieß»Weingeist darauf und zündet ihn an. Wenn er verbrennt unddas Pulver sich nicht entzündet, ist es ein sicheres Zeichen, daß derWeingeist noch viel Phlegma enthält. Die beste Prüfung desWeingeist^, so wie des Branntweins ist die Bestimmung feineseigenthümlichen Gewichts durch besonders dazu eingerichteteWaa-gen; je leichter er ist, je besser,
10. Rohes Spießglanz (\ntimonm» c * u
8-55. Das rohe Spiesglanz ist zinnweiße
hartes und wenig klingendes Metal. ^ f,uu"en übereinander
Farbe und blättriges Gefüge, welches emem Hauftnu
gelegter Nadeln gleicht. ..„..k anaezün-
W°wn das Spiesglanz mit Salpeter vevnn^ ^ ^ his-zudet wird, so entsteht eine Verpuffung, •„ verschaffe«
ihm eine Stelle unter den zu den Feuerwerr-st-tzDingen. ES giebt ein sehr weißes und Helles W ,Anmerkung. Die bessern Oehle und gnst.g ^ Son5werden in gläsernen Flaschen, die sch ech ^ nfn irde-nen aufbewahrt. Der Kampferwohl versch ^nen Gefäßen, und die Harze in Fässer