Von den Materialien.
*5
ahrt
zur
ichr;
Fer-ihcellenee g»
auf
r derreise,alsnde,ihre: ä«3 5
, l°
ifem
kehl-
■■ zu,
Be-
iger,
Pul-
ent-
>Oun wfc*
4) Die Kohle macht die Satze fauler, erzeugt aber eine schonegoldgelbe Flamme.
5) . Das rohe Antimonium bringt, wenn eS mit Salpeter ver-lischt wird, wie gesagt, eine Berpuffung hervor und ver-tritt also in einiger Hinsicht die Kohle. Da eS bei seinerEntzündung eine außerordentlich weiße Flamme von sich giebt,so ist es zu allen zur Erleuchtung bestimmten Feuerwcrks-
kvrpern ganz vorzüglich brauchbar.
6) Theer, Pech, Kolophonium, Harz rc. brennen wegen ihrer
Entzündbarkeit leicht und lebhaft, unterhalten das Feuer,hängen sich wegen ihrer Fettigkeit an dir Körper, welcheman anzünden will an, dämpfen sie und mäßigen die Hef-tigkeit des Feuers, so daß sie auf eine regelmäßige Weift
brennen.
7) Gummi braucht man um diejenigen Dinge zu verbindenund zusammen zu halten, bei denen kein sehr lebhaftesFeuer erfordert wird, denn feine vorzüglichste Eigenschaft
ist Klebrigkeit.
b) Der Kampfer mäßigt die raschen Sätze, schützt sie gegendie Feuchtigkeit, und giebt ein schönes Licht,ö) Lein-Terpentin und andere Oehle dienen die Heftigkeit ei-niger mit ihnen angefeuchteten Sätze zu vermindern, zugleichaber auch, gemeinschaftlich mit dem Baumöhl und demHammeltalg, mit Pech und Harz vermischt zu werden, umander» Sätzen die erforderliche Beständigkeit zu geben, ohne
daß sie dadurch an ihrer Kraft verlieren.
Branntwein, Weingeist und dergleichen dienen vorzüg-^ zur Anftuchtung der Sätze, um ihnen die erforderlicheFestigkeit zu geben, ohne ihrer Kraft und gleichförmigenWirkung ju schade«, die vielmehr dadurch noch erhöht wird.Statt ihrer pflegt man auch wohl sehr starken Weinessig zunehmen, welcher aber zuvor concentrirt werden muß, indem
man ihn einem starken Froste aussetzt.
Eigenschaften der Fruerwerkssätze.
§> 58. Ein guter Feuerwerkssatz muß dergestalt eingerichtetlohn, daß alle seine Bestandtheile in einem richtigen Verhält-
und
inkt.
ver-
nur
iber-
vird,
gkeit