Anfertigung der Feuerwerk-körper selbst. 69
aber es bleibt nach Umständen die leinene Platte ganz «egder Zünderkvpf wird nebst der Fuge unter denstl en ♦
«er in die Granaten kommt als nöthig ist, den Zünd« »
— Mm Ausstoß — wird, damit sich das Pulver desto sich»ündet, etwas Zündpapier hineingethan, und unten ^ {aMIein Ende Zündschnur mit Zwirn angebunden. Sollen 1ten ohne Ausstoß und ohne Zünder geworfen werden, 1 1
man einen hölzernen Pfropf in das Mundloch» UN 3dicht an der Granate ab.
§. 141 .Die sogenannten Spiegel- oder Ha.n ■ '
sind eine Art hohler Kartätschen für größeres Wurfgeschtch'einen hölzernen Hebespiegrl (§. 55,) gesetzt au<•*«*&t * ^
tieun geworfen werden. Ihre Anfertigung 'st - mi|
ganz gleich, nur werde» sie nicht ausgepicht«
Leinwand brplattet. , „ ..
Die Hand-Msrtirr-Granaten, welch«au» « H -
mortieren oder sogenannten Kvhvrnrrn geworfen «er en, 1ihrer Anfertigung von den vorhergehenden nicht verfehle e«.
§. 142. Die Granaten und Bomben werden mithender Menge k Pulver und geschmolzenen Zeuges zum Spren-gen geladen, als:
Die Spiegel- oder Handgranaten mißKohorner oder Handmvrtter-Gr. -Dir 7pfd. Granaten °
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Die abpfdgen und größer« Granaten «erden nur dann ^«nzesetzten. Menge Geschmolzen- Zeug geladen, wenn '
^em Bombardement, wo er aufs Anzünden an om 'w«drn sollen; in allen andern Fällen bleibt t* *nt 9
hinweg. obt ; man nimmt ein. verhältn.ßmaß.g genngereMenge.
Pulver.
4 Lth.
8 -»4 -1 Pfd.
»j bis 5 Pfd.r - 5 -
4 - 6 -
s - »
Gcsch.-Zeu-,
5 bis 4 Lth.4 : 6 ;
8 ’ 13 »
12 - 20 »16 - 24 »*4 - 52