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aufgehender Gönne von der Gallerie des GasthofcSdes Hr. Chönets in Sallenche den Anblick des Mont-blanc und des Thales von Sallenche zu genießen.Von dem Montblanc sieht man hier wegen der vor,liegenden Gebirgskette nur ein kleines Spihchen:von dort haben wir ihn eo sscs.
Von der Arvebrücke zu St. Martin führt einsgeradlinige Chaussee im ebnen Thale nach Sallenche.Da wo das Thal breit und platt ist, bemerkt mandurchaus nicht, daß die Winkel der Berge, welchees umgeben, einander respondirten, wie es im Thale zwischen Maglan und Ckufe der Fall war. Den»hier paßten die hervorspringenden Winkel der einenBergkette in die einwärtsgehenden der entgegenge-setzten.
Gegen neun Uhr trafen wir in Sallenche ein.Die Stadt ist klein und schlecht gebaut, aber für sei-ne Größe sehr bevölkert. Sie wird von dem Flüß-chen Sallenche durchströmt, welcher sich nahe beyder Stadt aus einer Schlucht, die grausende Natur-scenen zeigt, hervorstürzt. In dem Bette ober- undunterhalb der Stadt liegen viele Granitblöcke, dievon den südlich bey Sallenche gelegnen Alpen herab-rvllten.
Unter den Einwohnern der Stadt gibt es viele,welche als Savoyardenkrämer fremde Länder durch»