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W JE * M E.
Dicht am Kolben, doch so, dafs es ihn nicht berührte , zeigte das Ther-mometer
5°
In einer Entfernung von 1 Fufs 2}'
— — — — 2 — 2'*
— — — -3-2«
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Bei einer Temperatur cles Zimmers von4° und stärker erhitztem Kolben.
In der Entfernung von 1 Fufs 81°
— - — —4 — 5
Die Kugeln der Luftthermometer waren so gestellt, dafs sie dem Mittelpunctedes Kolbenbauches, so viel als sich thun liefs, gegenüber standen.
Um zu erfahren ob sich die Stärke der Wärme wie der Sinus des Ausflüfs-winkels verhalte, nahm er eine eiserne Platte, welche lj Fufs lang, ' Fufs hochUnd breit war. Erbelegte sie einen Zoll dick mit feuerfestem Thon, brenntediesen wohl aus, stellte die Platte ihrer Länge nach , aber vertikal auf die Flä-che des Tisches, erhitzte sie mäfsig, und stellte ein Luftthermometer dem Mit-telpuncte , ein anderes der Kante gegen über, nachdem die Platte schon einigeZeit die Wärme um sich verbreitet hatte. Der Unterschied bei der Thermome-ter deren harmonirende Grade vorher bestimmt, waren, betrug etwa l — 1 Grad,wenn die Platte schon etwas abgekühlt war. Gegen den Einwurf, den man ihmmachen könnte, dafs die Ausdehnung der Luft nicht in einem geraden Verhält-nisse mit der Zunahme der Wärme wächst, bemerkt er, dafs dieses zwar aller-dings richtig sei, dafs es aber auf 9° des Luftthermometers, die kaum 5 • des