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Erster Band.
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Wasserstofegas.

(Halle’s Magic.. B. II. S. 86 ; Cavallo über Luft, S. 602.) Der ParkerDuodecimal - KubikzoH wiegt nach Lavoisier 0.0363 Gran ( Mayers An -yangsgründe der JSaturlehre , S. 189.) Nach IV cslrumb ( phy.s. ehern. Abhandl.B. III. erstes lieft, S. 352) wiegen 100 KubikzoH 2t/i Gran; nach Berthollct104 beinahe 4 Gran. ( Scherers allg. Journ. d. Chcm. B. X. S. 603.)

Nach Schurer (a. a. O. S. 45 ) wiegt ein KubikzoH des durch Eisen undWasser erhaltenen Gas 0,037449 Gran. Von Humboldt und Gay - Lussacglauben aus ihren gemeinschaftlich angestellten Versuchen schlossen zu müssen,dafs, wenn man'vollkommen trockncs und von Stickgas, welches es nach ih-nen sehr ofl zu begleiten scheint, freies Wasserstoffgas hätte, mau es wenig-stens 15 mal spec. leichter, als atmosphärische Luft linden werde. ( Neues all-gemeines Journal d. Chemie , B. V. Heft 1. S. 73.)

Nach Crawford verhält sich die specif. Wärme des Wasserstoffgas zuder des Wassers wie 21,4000 zu 1,0000. ( Encyclop. m'cthodiq. B. II. S. 733.) 1)Nach Gadolin zu der der gemeinen Luft wie 281,000 zu 18,670. ( CrellsAnnalenfia\M 87. B. II. S. 470.) Fourcroy sagt: ( Philosoph. chimiquc 2deedition , p. 36.) das Wasserstcffgas sei einer von den Naturkörpern, die denmeisten Wärmestoff enthalten, einer von den vcrbrcnnlichsLen Körpern, ausdenen man die melirste Wärme entbinden könne.

Crawford hat gezeigt, dafs die brennbare Lull mehr Luft und Wärme-Stoff, als die Lebensluft enthält, und dafs die Mengen des Lichts und Wärme-stoffs sich in diesen beiden Luftarten wie 21 zu 4 verhalten. {Kirwans Ab-handlung über das Phlogiston .)

Saussürc schlofs brennbare Lull in eine Blase ein, und liefs sie langeZeit in seinem Zimmer austrocknen ; als er hierauf diese Luft unter eine Glockeder Luftpumpe brachte, in welcher er einen luftleeren JLaui.ii gemacht, undsein Hygromelcr darinn angebracht hatte, so sah er das Hygrometer schnellauf den Feuchtpunct gehen, als die brennbare Luft in den Kecipicnten kam.(De la Mctherie über reine Luft , tcutsche Ausgabe , B. II. S. 510.)

Fontana ( Opuscules physiques de Mr. Fontana, p. 128.) fand die ent-zündliche Luft um i/35äo weniger zusammendriiekbar, als die dephlogistisirteLuft, ( Reynicr du Feu, p. 57)

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1) Seine Methode die Capacitüt der Körper für Warme zu messen, siehe unter den Eigen,schatten d, Sauerstoffgas.