Atmosphärische Lust und Wasssi.
42.
Wirz’s Spiralpumpe.
§. 103. In der Schlange D sind alle drückende Wasserhohen gleich, folg-lieh c = d, n = — t - j - = ~ , und bei langsamer Bewegung c = 2r also
/Cq 2 502
Z. B. wenn a = 692 Zoll und r = 55 Zoll kömmt n — ~z ~55 ~ Ho ” M-
§. 104. Anm. Aus angeführtem und berechnetem Exempel findet sichfolgendes: Wenn Bewegung, Kaliber im ersten Gange undHalbmesser der Gänge alle einerlei sind, so braucht A diegröfste Menge von Gängen, B weniger, C noch weniger, Dam wenigsten, Wasser zu einerlei hydrostatischer Höhezu heben Um indessen nicht aus einem einzelnen Falle einen allgemeinenSchlufs zu ziehen, kann man die Sache durch Vergleichung der Schlangenfolgendermafsen erläutern :
«) A und B verglichen; sei KBY Fig. 13 (Taf. XXII) der Luftbo-gen, und 1IU= d die drückende Wasserhöhe im letzten Gange, n‘ dieZahl der Gänge in B, r = CB; r' = cb; v' b = der Geschwindigkeit imUmfange des letzten Ganges der Schlange B,BH = x,bh = x', da bekömmt
man x =
(§.15)
»» *r~ P
ft 5 . (2r—1)
(§• 16);
r' r' p 2
ft 2 . (2v' — 1)
X
r-
r r
: ; 2 r — 1 2 + 2. (2 r
, r. (2 r' — 1) •
-r
r r t
r* r 1
2 + 27(2r—1) X
1) ’ 2 r' — 1
2 . (2 r — 1 ) /(gfe p’ oder wenn e = r — r', ist x-x' — -f.
f ± .1
\1 (ßT—T)7~(2'~r~—i) j also weil 1 j> ^r— 1 ). (fr — 1 )> dafs auch
x ^
x >■ x 1 . Nun ist der Bogen B K (§. 14) = v' (2 r x). 1 +
3 . 4.
I u. s.
bk = v' (r 1 x'). (l + • . •) also weil r > r' und x > x' auch 2rx>
2 r 1 x', folglich BK> bk.
Da aber Kaliber und Luftmenge im letzten Gange bei beiden Schlangeneinerlei sind , so sind die Bogen KßY=kbz, also weil K B > k b , auchBY <bz.
Nimmt man also b y = B Y, macht B V ähnlich mit by, und ziehtEX durch Y bis sie V F schneidet, die durch X senkrecht auf B C ist,so hat man c b : C B = Bog. by = BY: BV = bu: BP; B V: BP—BY-,