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Atmosphärische Luft und W a s s e r.
durch die Gleichung w
Wirz’s Spiralpumpe.. A L
A + y
. 23 u. f.) aufgelöfst worden, wo A die
Wasserhöhe bedeutet, die mit der Atmosphäre im Gleichgewicht steht, ydie drückende Wasserhöhe in dem ersten Gange, die man nachher im §. 80und f. c genannt hat, w den Raum den die Luft im ersten Gange einnimmt,L den Raum, den eben die Luftmenge im natürlichen Zustande einnimmt.
3\un aber ist w
k 2
— . ((r \ Va, k). 1 g) §.81, also L
so
(Cr f 'A k . p [ g). Ist X die Höhe von L überder Grundfläche
A -l c
kömmt X ö . ((r f 'J\ k). p f g) eine bekannte Gröfse.
§. 128. Was nun weiter den Raum, welchen die Luft im Pumpenrohreinnimmt, betrifft, so verhält sich die Summe der Höhe' A und des ober-sten Wassersatzes zur Höhe A, wie des nächst unterliegenpen LuftsatzesHöhe X im natürlichen Zustande zu desselben Höhe unter eben dem Wasser-
satze im Pumpenrohre. Die Grundfläche p j— wird nicht in Rechnung ge-bracht, weil sie für alle vier Höhen einerlei ist. Nennt man also die letzteHöhe H, so kömmt A f (r f 'A k). p — g: A (Cr t Vs k). p f g):
H und H=
A t (<• f 1 J2 lt) p — g‘
Der zweite Wassersatz ist so lang, als der erste, der zweite Luftsatzauch so hoch als der erste im natürlichen Zustande *, wenn man also dasGewicht des ersten Luftsatzes nicht rechnet, da es gegen die übrigen Ge-wichte so wenig beträgt, so kömmt auf diese Art die Höhe des zweiten
Luftsatzes im Pumpenrohre :=s ^ V f g ? ; des dritten ss
2 Atl, ((r t 1/2 k). p — g) 7
(A t c). (jr t 1/2 k). p | g )
A f 3, ((r f 1/2 k). p — g)
—— r - d x — R = m, so kömmt des untersten Höhe =
und wenn die Menge aller Luftsätze oder
((r f 1/2 k). p — g)
((r'tp P — g ) und die Summe der Höhen aller Luftsätze, oderder Lufträume S
+
_ A + c. ( (r f 1/2 k). p t g) (A — c). (fr f 1/ 2 k). ptg)
“ A f (r t i/2 k). p — g + A 1 2 ((r | 1/2 k) p — g)(A 1 c), ((r f i/2 k). pfg )
A t m. ((r t 1/2 k). p — g) *