Atmosphärische Luft und Wasser.
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Dampfmaschine.
Sowohl die Einrichtung dieses und der andern Ventile f und n, alsder Mechanismus sie zu öffnen und zu schliessen, ist sinnreich , und ver-dient eine genauere Anzeige. Das Ventil m, der Coinmunication3röhre Mist von Messing, kegelförmig sehr genau gearbeitet, und an seiner Seiten-fläche, um dampfdicht zu schliessen, genau polirt; es pafst in der eben-falls kegelförmig ausgeschliffenen Oeffnung dicht ein. Es ist unten mit einemStiele v, versehen, der durch einen in die Röhre befestigten Steg @ geht,und dazu dient, dafs das Ventil bei seinem Senken und Heben in seinerLage bleibe, und nicht verrückt werde. Es hängt an zwei Haken, diedurch zwei Arme mit der Achse y, y verbunden sind, welche Achse mitdem einen Ende in einer Vertiefung der Wand des Behälters E liegt, mitdem andern durch die gegenüber stehende Wand hindurch geht, und sichdaselbst in einem konischen Ringe x drehen kann. Um den Mechanismus-des Ocffnens und Verschliessens des Ventils besser einzusehen, dient dieZeichnung Big. 2, Taf. XXIV, m ist das Ventil mit dem daran befestigtenvorhin erwähnten Stiele „,Jdas an seinen beiden Haken «, ", hängt, die vonden beiden Armen w, * getragen werden. Diese Arme sind an der Ventil-achse y, y befestigt, x ist der vorhin erwähnte konische Ring, mit welchemsich die Achse in der Oeffnung der Wand des Behältnisses F drehet, wel-cher aber auch diese Oeffnung gehörig verschliefst, und gegen das Durch-dringen der Dämpfe sichert. Die Ventilachse ragt also mit dem einen Ende-aus dem Behältnisse F hervor. Es ist daran ein Arm £ angebracht, der aufeinem ihm gegenüber stehenden Arme der Achse ß aufliegt. Diese eben-falls horizontale Achse ß drehet sich zwischen zwei Zapfenlagern, und istnoch mit einem zweiten gekrümmten Arme y versehen, der gegen den Steu-rungsbaum I der Maschine (Fig. 3, Taf. XXIII) gerichtet ist. Ein höl-zerner in den Steurungsbaum I gesteckter Nagel berührt bei jedem Auf-und Niedergange des Baumes den Arm y der Achse ß ß. An dieser ist end-lich noch ein dritter Arm >. in entgegengesetzter Richtung des Armes y,und in gleicher Richtung des Armes m befestigtworan ein Gewicht §hangt, das die Achse wieder drehet, und den Arm y dadurch wieder erhebt,wenn der Nagel des Steuerungsbaumes in die Höhe geht.
Der Steuerungsbaum I hängt an demselben Arme des Balanciers Z,woran die Kolbenstange II des grofsen Cylinders hängt, nur in geringererEntfernung vom Mittelpunkte der Bewegung dieses Wagebaums. Gesetztnun, dafs der Kolben i i im grofsen Cylinder G durch die Elasticität derDämpfe niedergedrückt werde, so geht auch der Steurungsbaum mit nieder.