Atmosphärisch!! Luvt uno Wassis.
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Stofsheber.
Stillstand die verlangte Versicherung gab. Um den Windkessel vergröfsernzu können, war oberhalb an demselben noch eine Oeffnungmit einem Schrau-bengewinde angebracht, an welches eine 2 Zoll weite getriebene kupferneIlohlkugel angeschraubt werden konnte, welche Vorrichtung hier aber nichtabgebildet ist. Es ist schon angeführt, dafs in das Gewinde A, Fig. 5, desWindkessels das Steigventil eingeschraubt werden konnte. Man hattezwei dergleichen Ventile, welche durchgängig von Messing gearbeitet waren.Das Klappventil Fig. 6 wurde mit dem Schraubengewinde A A in den Wind-kessel so geschraubt, dafs die Klappe B sich nach dem Windkessel zu öff-nete, Fig. 7. und 8 ist die Hinter- und Vorderansicht dieses Ventils abge-bildet , welches ausserdem noch mit einem Schraubengewinde C versehenwar, um an dasselbe den Theil der Leitröhre, welcher das Sperrventilenthielt, zu befestigen. Das Scheibenventil Fig. 9 konnte eben so wie dasKlappenventil mit Hülfe des Schraubengewindes A A so an den Windkesselbefestigt werden, dafs die Scheibe B innerhalb des Windkessels kam •, dasGewinde C C diente zur Anbringung der Leitröhre. Fig. 10 ist eine An-sicht dieses Ventils von der Seite C C, und Fig. 11 eine Ansicht von derSeite B nach hinweggenommener Scheibe. Das mehrere oder mindere Oeff-nen der Scheibe B, Fig 9, könnte durch die Schraubenmutter bei D bewirktwerden.
Um die Contraction des Wassers zu vermindern, welche mit dem Ge-brauch des M o n tg o 1 fi e r’schen Behältnisse für die Sperrscheibe verbundenwar, und theils um die beim M on tgo 1 fi e r’schen Ventil nöthige Löthungzu entbehren, und mehrere Festigkeit zu erlangen, bediente man sich zurAnbringung des Sperrventils eines aus Kupfer gearbeiteten BehältnissesFig. 1, Taf. XXVI, welches sich allmählig bis zum doppelten Durchmesserder Leitröhre erweiterte, bei A mit dem Schraubengewinde des Steigventils,und dadurch mit dem Windkessel, und bei B mit der LeiLröhre verbundenwar. Die kupferne Leitröhre war 2 '/« Zoll im Lichten weit, und bestandgröfstentheils aus 5 Fufs langen an den Enden mit messingenen Schrauben-gewinden versehenen Röhrenstücken. Oberhalb des Sperrbehältnisses beiC war eine Oeffnung mit einem messingenen Schraubengewinde, um in der-selben Sperrventile von verschiedener Gestalt einzuschrauben. Die obernAnsichten von drei verschiedenen messingenen Sperrventilen mit messingenenScheiben und Ausflufsöffnungen von verschiedener Gröfse , deren man sichzu den Versuchen bediente, sind Fig. 2, 3, und 4, Taf. XXVI abgebildet. Dervertikale Durchschnitt des Ventils Fig. 3 ist Fig. 5 und die Seitenansicht Fig.
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