Band 
Erster Theil.
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Erster Brief. Wooburn. 17

noch an Spiegeln, Schuitzwerk, kostbaren Porxel-gefäßen, schönen Tapeten, und Gemälden. Wirwollen nur einige der letztem anführen. Vier großeSchlachten von Alexander. Der letzte Marquis vonTavistock, und die itzige Herzoginn von Marlbo-rough, beyde von Reynolds. Die Grotte ist artigin ihrer Art. Das bäuerische Werk ist gut gearbei-tet. Die Basreliefs von Muscheln schicken sich nichtin eine Grotte. Im Billiardzimmec hängen feineTapeten nach Raphaels Kartons in Hamptoncourt.In dem Putzzimmer eine herrliche Landschaft vonClaude Lorrain, mit einem Schiffe, das halb hintereinem Gebäude liegt. Das Kolorit, und die Ver-teilung des Lichts, sind vortrefflich darinn beobach-tet. Eine heilige Familie, darinn der Kopf derKindes unnachahmlich schön ist. Maria mit demKinde; der Ausdruck in dem Kopf der Maria ist vollSanftmuth und viel bedeutend. Eine schöne Mag-dalena. Das Innwendige einer Kirche, darinn derFleiß in den kleinsten Theilen der Architektur, unddie Wirkung der Strahlen des Lichts zu bewundernsind. Eine wilde Gegend, darinn Salvator Rosa ei-nen Felsen mit abgebrochenen Aesten von Bäumenvortrefflich nach der Natur geschildert hat. Eineheilige Familie, das Kind steht in der Wiege. Jo-seph, welcher des Pharao Traum auslegt, meister-haft von Rembrandt, und in einer größern Manierals gewöhnlich, ausgeführt. Das Bildniß dieserMeisters, von ihm selbst gemalt.

Die itzige Herzoginn, welche ihre Tochter, LadyCarolina, der Minerva darbietet, von Hamilton.Ein paar Landschaften, welche den Morgen und denAbend vorstellen, von Morat. Einige Löwen, vonRubens. Einige Schlachten, in der Manier vp,z

B Bour-