Band 
Erster Theil.
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Zweyter Brief. Grantham.

mischt hier Klee und Raygras unter einander, undsäet es theils unter den Weizen und theils unter dieGerste, mähet den Acker einmal ab, und gewinntohngefähr ein und ein halb Fuder Heu. Den Dün-ger führen sie auf das Rübenfeld. Man hat umGrantham die Gewohnheit, wenn ein altes berasteSFeld in Ackerland verwandelt werden soll, den Ra-sen oben abzustechen und zu verbrennen, und bezahltfür jeden Acker zwanzig Schillinge.

Drey Meilen vor der Stadt wohnt ein Pachter,der seit einigen Jahren viele Versuche in der Land-wirthschaft angestellt hat, deren Bekanntmachungdem Publikum sehr nützlich seyn würde. Er warnicht zu Hause, ich zog aber folgende Nachrichtenvon seinem Verwalter ein. Nicht weit vom Hofehat er drey Acker eingeschlossenes Feld mit Lucerne.Ein Viert elsacker war im Märze des vorigen Jah-res in Reihen zween Fuß sechs Zoll weit von einandergepflanzt. Man hatte ihn im vorigen und in diesemJahre einmal abgeschnitten, und gegenwärtig warer achtzehn Zoll hoch. Die Pflanzen stunden gutund frisch, manche waren aber ausgegangen. DerZwischenraum stand voll Unkraut, daher ich michwunderte, daß die Lucerne so geil wachsen konnte;das übrige Feld war breit gesäet, und sieben Jahrealt. Man hat sie jährlich dreymal abgeschnitten, die-ses Jahr nur einmal, und sie stand bereits wiederzween Fuß hoch, dick und in der Blüte, jedoch vollUnkraut. So oft es abgeschnitten wird, übereget manrö mit einer besonderen von dem Besitzer erfundenenkleinen Ege, die aus zween Balken, welche eine»Fuß fünf Zoll von einander liegen, besteht, sieben Fußlang ist, und zehn hölzerne einen Fuß lange Zinke«hat; sse wird mit einem Pferde gezogen. Zmveike»

bedient