Band 
Erster Theil.
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Zweyter Brief. Grantham.

bedient er sich einer Art von Ege, welche aus einen»sechs bis acht Zoll starken Klotze, der eine Elle insGevierte hält, besteht; die letzte drückt zwar tieferein, wird aber auch leicht voll. Beyde Gattungen ha-ben hinten eine Stürze, um sie bequem zu regieren.

Die Lucerne wird meistens zu Heu gemacht, undder Acker giebt bey jedesmaligem Mähen ein Fud-er.Es erfordert nicht mehr Mühe, als Sainfoin oderKlee zu machen. Der Verwalter glaubt, daß einAcker für drey Pferde den Sommer hindurch hinrei-chend sey, aber dem Anscheine nachgeht es nicht an,wenn sie gleich dreymal geschnitten wird; hingegengebe ich ihm Recht, daß sie vier bis fünf Jahre län-ger dauern wird, wenn man das meiste Unkraut aus-cgct. Man hat alle Arten von Vieh damit gefüttert;die Pferde lieben es vorzüglich. Es macht über-haupt in dieser Gegend mehr Futter, als andereGrasarten, zum Exempel Sainfoin und Klee.

Dieser Pachter bauet auch viel Kohlrüben zumFutter für die Schaafe, deren er einige hundert hält,für die Ochsen u. s. w. Er hat diese Gewohnheit seitvier Jahren eingeführt, und ihren Nutzen, seinesleichten aus einem röthlichen Sande (cresck) beste-henden Bodens ungeachtet, sehr ersprießlich gefun-den. Er pflanzt insonderheit die Kohlrüben unterder Erde, und die, welche kstterlsa, und die großenSchottischen (hinter-green globs) heißen. Die er-steren wiegen zuweilen fünf Pfund, die mittelstenzehn bis zwölf und die letzten bis vierzehn Pfund.Die letzten sind die besten, nicht nur weil sie größersind, sondern weil das Vieh sie am liebsten frißt,und sie sich auch am besten im Frühjahre halten.Man hat sie bis in den April für die Schaafe aufbe-halten, da sie den härtesten Frost ausgestanden. Die