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Erster Theil.
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Vierter Brief. Holdemess.

oder so oft, als nöthig ist, hacken, um es vollkommenvom Unkraut zu säubern. Alsdcnn werden ste fin-den, daß Rüben das Feld vortreflich zu Gerste oderHaber, und den zugleich mit daruntergesäcten Futter-kräutern, vorbereiten.

Auf diese Weise muß der Rüben- und Grasbanverbunden werden. Der lctztsre hängt gröstentheilsvon dem ersten ab, und ist unläugbar für Porkshirewichtig. Unter den Arten der Gräser würde ichvorzüglich Klee und Raygraö empfehlen, wovonman in Norfolk so großen Nutzen verspürt hat. InFeldern, die mehr trocken als feucht, oder auch ganztrocken sind, würde die Einrichtung folgende seyn:Erstens Rüben, die fleißig gehackt werden, zwey-tes Gerste, drittens Klee und Raygrae auf dreyJahre, und zwar zwölf Pfund Klee und zwey Me-hrn Raygrassaamen, viertens Weizen; darauf folg-ten wieder Rüben, u. s. w.

Bey dieser Wirthschaft kann das Land ohnmög-lich weder unrein, noch gar zu sehr entkräftet wer-den, weil es in sechs Jahren nur zwey Getreidcernd-tcn trägt. Diese beyden Erndten werden, in Anse-hung dessen, doppelt so ergiebig seyn, als die jetzi-gen. Anstatt des unnöthigen Verlusts, den dieBrache verursacht, bekommt der Pachter eine ergie-bige Rübenerndte zum Futter für sein Vieh, welchesin dieser Gegend, wie gesagt, ein Hauptumstandist. Bey einer ähnlichen Einrichtung der Felder,unterhalten die Pachter auf dem sandigen dürren Bo-den von Norfolk einen ansehnlichen Viehbestand,und man sieht in ihren Höfen gleichsam ganze Gas-sen von Heuhaufen. Man verwehre ihnen aber dasBehacken des Rübenfeldrs, so wird es mit demKlee, mit dem Raygrase, und der ganzen so sehr

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