Band 
Erster Theil.
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iZO Vierter Vrief. Powden.

einbildet, und daß er dem gegenwärtigen Eigenthü-mer eines Feldes, wegen der großen darauf zu ver-wendenden Unkosten, der Geldschneidereycn derKommissarien,und ihres verkehrten Betragens, nichtschadlos hält.

Ich könnte noch mehrere Anmerkungen über dieschlechte Wirthschaft in dieser Gegend hinzu setzen,man wird solche aber zum Theil aus den allgemei-nen Anmerkungen schließen können, die ich diesemBriefe noch anhängen, und damit die Reise in die-ser Gegend von Pork beschließen will.

Von Risby nahm ich den Weg nach Went<worthhouse. Er gicng über Cave, wovon ich be-reits gehandelt, nach Howden. Der Boden bestehtin dieser Gegend meist aus Kleye und einigen Sand-seldern. Die freyen Felder geben zehn und die ein-geschlossenen zwanzig Sckillinge Pacht. Die Ord-nung ihrer Felder ist: Erstlich Brache, zweytens Wei-zen , drittens Haber. Das Weizenfeld wird fünf-mal gepflügt, und von zween Scheffeln Aussaat er-bauet man imDurchschnittc vier und zwanzig Schef-fel. Die Bohnen werden nicht gehackt; Rübensäet man sehr wenig. Klee wird unter das Som-merkorn gesäet, und gemeiniglich zu Heu gemacht.Man bauet in dieser Gegend viel Flachs, und säetihn entweder in sehr gutes Stoppelfeld, oder aufaltes umgerissenes Grasland. Er wird gegätet, undman schätzt die Nutzung eines Ackers, nach Abzugaller Kosten, fünf Pfund Sterlinge. Sie düngenhauptsächlich mit Kalk, welcher den Feldern bis zurBrache Kraft giebt. Die Nutzung einer Kuh wirdauf fünf Pfund Sterlinge angeschlagen. Man rech-net, baß fünfhundert Pfund Sterlinge erfordertwerden, um eine Pachtung von hundert Pfund Ster-