Band 
Erster Theil.
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i64 Fünfter Brief. Wentworth-honst.

Feld viermal mit der Pferdehacke zwischen den Rei-hen auflockern, und die Reihen selbst, noch mit derHandhacke behacken. Dadurch erbauet er von zehnMetzcn dreyßig Scheffel, aufdcmAcker, anstatt daßjene von vier Scheffeln nur achtzehn gewinnen.

Erbsen bauet man hier nur wenig. Zu Roggenwird vier bis fünfmal geackert, und neun MetzenSaamen, geben insgemein vier und zwanzig Schef-fel Ertrag. Sie pflügen das Rübenfeld vier bissechsmal. Viele behacken sie nach dem Beyspiel desMarquis von Nottingham, da man sonst nichtsdavon wüste. Allein zwcydrittel bleiben noch bey- ihrer alten Art, da ein ungchackter Acker doch nurzwanzig, hingegen ein gelackter vierzig Schillingewehrt ist. Man gebrauchck sie für das Rind- undSchaafvich, zieht sie aus, und verfüttert ste aufdemFelde, jedoch auch zuweilen unter einem Schuppen.Man rechnet, daß von eincm mittelmäßigen gehack-ten Acker, zwey Ochsen von fünfzig Steinen vol-lends gut gemästet werden können, wenn der An-fang mit Gras gemacht werden. Doch giebt manihnen auch noch dabey Heu und Stroh.

Klee wird unter die Gerste gesäet, und gemei-niglich zweymal abgemähet. Sie halten dieses fürdie größte Nutzung eines Ackers von allen. In-zwischen fangen viele Acker an, weniger zu kragen,weil man sie seit vierzig Jahren gar zu sehr damitangegriffen hat. Sie machen viel Dünger, indemsie das Stroh im Hofe streuen und füttern. Vondem, zu dieser Absicht vortheilhaftcn kurzen Abschei-den der Stoppeln, wissen sie nichts. Einige, cberlange nicht alle, fahren den Dünger im Frühling inHaufen auf das Feld, und lassen solche nach kemBeyspiel des Lords, umstechen. Sie düngen mt-

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