162 Sieben und zwanzigsterBnef. Mvreivu.
Mal sind dir Rüben zwanzig bis vierzig Schillingrverrh. Nach den Rüben wird Haber g-säet, wel-cher fünfund zwanzig Scheffel giebt, und mit die-sem zugleich Klee und Raygras, welche zwey Jahrestehen bleiben. Hierauf wird gepflügt und hernachWeizen oder Roggen gesäct. Läßt man den sUeedrey Jahre stehen, so kommt der Gcnst wieder zumVorschein, und überzieht den Boden von neuem.Wenn diese Feldbestellungen vorbey sind, so kannder Acker auf so viel Jahre als man will, für achtSchilling verpachtet werden.
Die Ausgaben zu jeder Bestellung, und die Ein-nahmen sind folgende *):
Ausgabe. Einnahme.
rJ.Rüb. von fünfbis vierzig Schill.
Pfstrl. 2 i; 6 der Acker im Durchschnitt i r 6rJ.Rüb.
Pfsirl. r iZ z - - l io -
z J.Hab. fünf und zwanzig Schcfl.
Pfsirl. i z; nebst dem Stroh - - z 17 64 u. ; I. die zwcyjähr. Nutzung istKlee werth, weil man den Acker
zu sechzehn Schilling vcr-
Pfsirl. - 7 - pachten kann - - r-
6 I. Weiz. siebzehn Scheffel mit dem
Mrl.,,z; Stroh - - ; -4-
8i?Z 4 -
Ausgaben 8 r7 5
keiner Profit 5 67
Als-
*) Hierunter ist das Ausroden, und alle. oben ange-führte Arbeiten des Urbarmachens, nebst dem Sa-men w. mit begriffen.