Band 
Vierter Theil.
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Sieben und zwanzigster Brief. Moreton- 17z

Die andern beyden Acker gaben jeder fünfzehnSchilling Pacht. Ein und drey Viertel Ackerbrachte er durchs Wassern dahin, daß er vom Ackerdreyßig Schilling gewann, und das übrige Vier-tel besenre er mit Apfelbäumen als den Obstgarten.Es ist merkwürdig, von was für glücklichem Erfolgsein Fleiß gewesen ist. Dieser Obstgarten fiel so gutaus, daß er jährlich sieben bis zehn O.rhoft Cybergiebt, und des Jahrs für drey Pfund Sterling ver-muthet werden könnte. Nach diesen Verbesserun-gen vermachte ihm jemand zwanzig Pfund Sterling,und von seiner Mutter erbte er sechzig Pfund Sterl.Dieß kleine Kapital ward zu Vergrößerung seinerWirthschaft angewandt.

Die Hauptursache, warum er mit seinen Gras-ländern so glücklich gewesen ist, rührt daher, weil erallenthalben Wasser hinleitct, wo es nur möglich ist.Durch lange Erfahrung, und unermüdeten Fleiß,hat er es auch in der Kunst zu wässern, zu einer sehrgroßen Vollkommenheit gebracht. Von seinemVerfahren hierbey hat er mir folgende Umständeberichtet.

Seiner Meynung nach, bedarf ein schwarzerTorfsumpf, wenn er gleich noch so wenig werth ist,nichts anders, um in gutes Wicsenland verwandeltzu werden, als die gehörige Wässerung. Das Was-ser bringt nicht nur einen weit feinern Graswuchszuwege, als zuvor, sondern macht auch durch seineSchwere, daß der Boden sich besser setzt, und seinnachgebendes sumpfigtes Wesen verliert, so daß manda mit dem schwersten Vieh hüten kann, wo sonstkaum Göltevieh gehen durfte.

Was die Rinnen und Gräben zum Wässern bstrift, so müssen die Graben, welche das Wasser ab-führen,