Band 
Vierter Theil.
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Acht und'zwanzigster Brief. Mapperkon. 217

Das beste Grasland wird für dieBiehmelkcreyenverbraucht. Eine Kuh wird für vier Pfund Ster-ling verpachtet, und der Pachter hat etwa zweyPfund Sterling Profit darauf. Die Schäfereyeirfind hundert bis siebenhundert Stück stark. Siehalten nichts als Mutterschafe, und rechnen denProfit vom Stück an Lamm und Wolle neun Schil-ling, die Lämmer werden nicht geschoren. Vontausend Schafmüttcrn werden ohngefähr jährlichdreyhundert alte zu vierzehn Schilling und sechshun-dert und fünfzig Lämmer zu sieben Schilling ver-kauft. Es wird nur ein halb Jahr damit gepfercht.Auf hundert Acker Pflugland werden acht Pferdegerechnet.

Aller Hanf in dieser ganzen Gegend wird inBridport zu Segeltuch für die Flotten verarbeitet.Es beschäfftigen sich etliche hundert Hände damit.Ein Mann verdient wöchentlich sechs bis acht Schill.die Weiber drey bis fünf Schilling, Iungens undMädgcne neun Pfennige bis drittehalb Schilling.

Daö Land ist bis Axminsicr meistens sehr frucht-bar. In der Gegend von Hawkchurch, Berne rc.giebt es meistens kleine Pachtungen von zehn, zwan-zig bis hundertund fünfzig Pfund Sterling, sehrwenige zu dreyhundert Pfund Sterling. Der Bo-den besteht theils aus Klcyc, oder gutem Leim, oder«r ist steinigt. Lord Milton gab mir das Verzcich,niß von etlichen sechzig ihm zuständigen kleinen, undgroßen, Pachtungen in dieser Gegend, wovon derAcker im Durchschnitt mit cilf Schilling, einenPfennig bezahlt wird. Sie sind aber die kleinenausgenommen unter dem Werthe verpachtet. Diekleinen geben noch einmal so viel als die großen.Wenn also die Gebäude weder zu groß noch übcr-

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