Band 
Vierter Theil.
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-ir Acht und zwanzigster Brief. Mapperkon-

flüßigsind, so folgt hieraus, daß die kleinen Pach-tungen dem Besitzer weit mehr einbringen als diegroßen. Wie viel die großen Pachtungen gesteigertwerden könnten, kann ich nicht bestimmen, aberwahrscheinlicher Weise sehr viel. Aus folgenderAnmerkung des Feldmessers, welcher das ganze Gutaufgenommen, erhellet, daß bey einer besser eingerich-teten Wirthschaft auch mehr Pacht gegeben werdenkönnte.

„Ich kann einen das ganze Gut betreffenden Um-„stand nicht uncrinnert lassen. Es läßt sich näm-„lich der wahre Werth der Pachtungen nicht nach, den Umständen und dem Bericht der Pachter be-stimmen. Manche klagen mit Recht über ihre Ar-,.muth, den geringen Verdienst, und die schweren„Abgaben. Aber der Grund davon ist vornehmlich„in ihrem eignen Verfahren zu suchen, und nicht in„dem Boden, weil das beste Land ohne gehörige„Sorgfalt und Bestellung keine reichliche Aerntcn ge-„ben kann. Durch schlechte Wirthschaft und Saum-seligkeit sind die Felder durchgängig verschlimmert„worden, die Abzugsgräben eingegangen, und die„Hecken so breit geworden, daß eine große Menge„Acker gänzlich unbrauchbar sind. Man darf sich„also über die armseligen Umstände der Pachter kci-„nesweges wundern.,,

Die Manufaktur von Decken und Tapetensosi-jiets) in Axminster wird meistens von Weibernund Mädgen versorgt, weil sich die Männer mitTuchmachen beschäftigen. Der Boden um dieStadt ist sehr gut. DerAcker wird aufdem Strichlängst dem Fluß mit zwey bis drey Pfund Sterlingbezahlt, und alle Einzäunungen durchgängig mitfünfzehn bis zwanzig Schilling. Ihr meistes Land

besteht