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Acht und zwanzigster B'ief. ?eigh.
Es giebt auch hin und wieder große Obstgärtenzum Cydermachen. In guten Jahren kann manvon den Bäumen, die auf einem Acker stehen, zwan-zig Oxhofte vcrfcrtigen; in manchem aber nur drey bisvier. Im Durchschnitt rechnet man von sechs Ackernvierzig Oxhofte, jedes zu ein und zwanzig Schilling.EinScheffel Aepfcl gilt ein bis zwey Schilling.
Zwischen Lcigh und Winsham, giebt es nurPachtungen von zwanzig bis hundert und fünfzigPfund Sterling im Jahr. Der Boden besteht ausfetter Kleye auf einem kiesigten Grunde, wovon derAcker mit zehn bis zwanzig Schilling im Durch-schnitt zu dreyzchntehalb verpachtet wird. Die aÄ-gcmeine Folge der Feldbestellungen ist erstlich Wei-zen, zweytens Gerste, drittens Raygras und Kleeauf zwey Jahre, oder auch erstlich Weizen, zwey-tenö Gerste, drittens Klee allein auf ein Jahr, vier-tens Weizen, fünftens Gerste oder Haber. AberHerr Henlcy zu Leigh hat von seinem Gute in Nor-folk einen Pachter, Namens Cooper, hichcr gezogen,der eine weit bessere Einrichtung getroffen hat, weiler erstlich Rüben, zweytens Gerste, drittens Klee,viertens Weizen säet. Der Weizen giebt zwanzig,die Gerste zwanzig bis dreyßig Scheffel, dasRüben-fcld ackern sie drey Mal, behacken es aber nicht.Einen Beweis von derDummhcit und dem Eigensinnder hiesigen Pachter, kann ich nicht unangezcigt lassen.
Als gedachter Pachter aus Norfolk, vor achtzehnbis neunzehn Jahren hieher kam, und den Kopfvoktvom Rübenbau und dem Behacken hatte, mißfiel ihmdie Wirthschaft seiner Nachbarn sehr, und er be-schloß ein besseres System einzuführen. Sein ersterGedanke war ordentlich in der Reihe der Bestellun-gen Rüben zu säen, und solche zwey Mal zu beha-