Band 
Vierter Theil.
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242 Neun und zwanzigster Brief. Henladr.

Weil Num. z. fehlschlug, so ist auf der übrigenBreite in den Jahren 1768. 69 und 70. im Durch-schnitt jährlich auf einen, Acker acht und zwanzigCentner erbauet worden. Num. z. ward vor Win-ters 1768 wieder umgepflügt, und im FrühlingGerste in neun Zoll weiten Reihen, und zwischenzwey Reihen Gerste eine Zeile Efparcette gesäet,so daß letztere alle Mal achtzehn Zoll von einanderzu stehen kam.

Ein Theil der mit der Gerste breit gesäeten Lu-zerne schien wegen des feuchten Bodens nicht viel zuversprechen, als aber im Merz 1768. zehn ScheffelHolzasche darauf gestreuet wurde, verbesserte sie sichungemein. Die andre Luccrne ward ebenfalls mitKalk und Erde untereinander gemischt gedüngt.Die weiten Zwischenraumc wurden im December1767. 68. und im Frühling 1769 aufgelockert, wa-ren aber im Frühling 1770 aus der Ordnung, weilsie im Herbst zuvor nicht aufgelockert worden. DieErfahrung lehrt, daß die Grasfclder im Herbst dasAuflockern so nöthig gebrauchen als andere; undvom Weizen ist Herr Arbuthnot derselben Meynung,wenn es mit gehöriger Vorsicht geschieht, und derWeizen zeitig genug dazu gesäet ist.

Im May 1767. wurde abermals ein ViertelAcker mit Efparcette breit besäet ohne Getreide, undauf einem andern Stückgen von zwey und dreyßigRuthen, sechs Zeilen drey Fuß weit, zwanzig Zei-len zehn Zoll weit, zusammen drey Viertel Acker.Im Julius lockerte man die drey Fuß weiten Rei-hen auf. Die Efparcette wächst durchgängig frisch,ausgenommen an einer Stelle, die feucht ist, dasübrige Feld scheint sich gut dazu zu schicken. HerrAnderdon gedenkt künftig alle Mal drey Scheffelauf

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