Band 
Vierter Theil.
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Neun und zwanzigster Brief. Henlade. -47roter Versuch.

Zwey Acker von gleicher Güte/ wurden aucheben so wie der vorige bestellt, aber zwischen Gerstegesäet. Man lockerte sie einmal auf mit der Pser--ehacke, und machte Heu daraus, welches aber ei-nen schlechten Ertrag gab. Den i z. April wurdenfrühe sechs und vierzig Paar Schafe darauf getrie-ben, und bis den folgenden Mittag darauf gelassen,welche die Viberncllc fraßen.

Dmorheus-Gras')»i r ter Versuch.

Jin Iunius 1766. ward etwas Timotheus-Gras gesäet, und darneben stunden einige FleckemitLucerne, Vibernelle, Esparcette und weißen Man-gold. Man trieb ein Pferd darauf, welches darTimotheus-Gras, ob es gleich lang und in Samengeschossen war, vor allen andern abfraß.

12 ter Versuch.

7768. im May wurden drey Viertel Ackerschlechtes nasses kleyigce Land in neunzehn Zoll wei-ten Reihen damit besäet. 1769. ward Heu aber ingeringer Quantität daraus gemacht. 1770. blieb eszu Samen stehen, gab aber nicht viel. Den zwey-ten Graswuchs hat man alle Mal mit den Schafenabgchütet, die es der darneben stehenden Mberncllevorzogen.

Q 4 rzter

.*) Dieß Timotheus-Gras, welches in manchen neuenenglischen, ökonomischen Büchern sosehr gerühmtwird, war den Engländern längst unter dem NamenOts. i'silgrsss bekannt, und ist nichts anders, alsdas auf unsern Wiesen ebenfalls wild wachsendeWiescn-Lr'ksbgrgskbteumxrarenlo I.7Ä- Ued.