Band 
Vierter Theil.
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r;2 Neunund Mnji'gsterBrief. Henlade.

gegätet. Der Ertrag war dreyzehn Scheffel, welchemit Stroh und geringem Weizen rc. werth waren

Pfund Sterl. 4 er

Kosten r 17

Profit 1 15

Herr Anderdon erkundigte sich, wie viel imDurchschnitt auf jedem Acker seiner Gegend in dieserAernte erbauet worden, und erfuhr, daß auch solcheAcker, die zwanzig Schill. werth sind, nicht überzehn bis zwölf Scheffel gegeben, woraus zu schlies-st ist, daß auf dergleichen Boden, wie bey diesemVersuche, und nach obiger Methode, garwohlzwcyJahre hintereinander, wenn nicht noch länger, mitVortheil Weizen gesäet werden kann.

i-ter Versuch.

Cultur und Ertrag von drey Viertel AckerWeizen in Zeilen. 1769.

Der Boden war steife Klcye und zehn Schillingwerth, und hatte im vorigen Jahre Erbsen in Zei-len getragen. Er ward nur einmal gepflüget, undzu drey verschleimen Malen vom iv.Ianuar bis zum6. Februar besäet; es waren doppelte Reihen auffünftehalb Fuß breiten Beeten. Den r o. May warddas Feld zum ersten Mal aufgelockert, und bald daraufgewalzt; den iIunius noch einmal mit der Pfer-dehacke aufgelockert, und zwar mit der Pferdehackevon Hewits Erfindung und einem eisernen Strcich-brct, den 29. Iunius ward dieses wiederholt, und inder Zwischenzeit, auch mit der Hand behackt; den24. Julius noch einmal mit dem Pflug von Rother-ham. Der Ertrag auf der ganzen Breite warnichtmehr als zwey und zwanzig Scheffel guter und sechsScheffel geringer Weizen, so daß nach Abzug der

Kosten