Band 
Vierter Theil.
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25F Neun und zwanzigster Brief. Henlade.

fcl mehr, welches auf einen ganzen Acker fast siebenScheffel betragen würde.

28ster Versuch.

Drey Acker in schwerem Kleyboden, wovon je-der zehn Schilt, werth war, und die ein Jahr zuvorWeizen getragen hatten, wurden nach zwcymalige»Pflügen auf Beeten fünfFuß breit in doppelten, ei-nen .Fuß weiten Reihen mit Erbsen besäet, zugleichsäete man darneben drey Viertel Acker, der nachhiesiger Gewohnheit nur einmal gepflügt war, breitüber das ganze Feld. Die ersten lockerte man vierMal mit der Pferdehacke auf, egte die Zwischen-räume ein Paar Mal, und behackte die Zeilen ein-mal, den zwanzigsten Iul. fand sich der grüne Flohauf allen ein, und verwüstete sie größtenteils.

Der Ertrag der Erbsen in Zeilen war auf einemAcker ein halber Scheffel, bey den breit gcsäeteirwar, wenn man solche zu einem ganzen Acker an-schlägt, drey Scheffel Verlust. Folglich konnteman von jenem den Profit um viertchalb Scheffelhöher rechnen.

Herr Anderdon merkt hierbey an, daß die Zei-lensaat auf einer gleichen Bodenfläche vier Mal soviel eintrug, als die andre; und sie war auch weitnutzbarer im Stroh. Der Sommer war außeror-dentlich naß, und aus vielen Erbsen und Bohrren-feldern ward gar nichts.

Rüben in Zeilen.

2-ster Versuch.

Der Boden war sehr fett aber ein schwerer kleyig-ter Leim. Im Iul. 1769. sagt Herr Anderdon,ließ ich neun einzelne Zeilen, die einen Drittel Acker

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