r6 Einleitung
Solche Zerlegung ist vollständig, wenn manolle einzelne Bestandtheile eines Körpers von denübrigen getrennt und nach ihrer Art, Beschaffenheit,Zahl und ihrem Verhältnisse , bestimmt hat, wo--von der Bertis durch die neue Verbindung dersel-ben, zu dem nemlichen Körper, geführt wird. Solange letztere nicht gelingen will, hat man noch An-leitung zu fürchten, daß die bewirkte Zerlegung nurunvollständig, oder auch zu weit getrieben (§ zo.)und ein, oder anderer, Bestandtheil selbst zerlegt<§. 28.) sey-).
§. i8.
Bewirkt kann solche Zerlegung (§. 17.) tujnober nicht wohl anders werden, als, daß den abzu-sondernden Bestandtheilen Stoffe dargeboten wer«den, mit welchen sie sich, der Erfahrung zufolge,unter den Umstanden, in welche man sie dann ver-seht, lieber verbinden und mit denselben in der von«gen Verbindung nicht bleiben können, oder manouch solche Zusätze wählt, welche die zurückbleiben-den Bestandtheile, der Erfahrung zufolge, lieber
anrieh-
») Herr de Zourcröy unterscheidet daher die wahrt,oder einfache, und falsche, oder verwickelte,Zerlegung (.furchte vrsio, oder Umple, und tsulie,oder coiupliquee), deren jene die Bestandtheile unsverändert, so daß sie durch neue Verbindung den voreigen Stoff ausmachen, diese aber zusammengesetzt,verändert und unfähig, den vorige» Stoff wiederauszumachen, liefere. (/Ast. eVar. er ffe, Lrconä. Lciit» S. q. 5-)