Band 
Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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Z« Einleitung

§. Z8.

Den allgemeinen Nuhen der Wissenschaftenüberhaupt, den Verstand aufzuklären, Nachdenkenzu befördern, den Beobachtungsgeist und die Beur-theilungskraft zu üben und zu schärfen, wird mander Scheidekunst auch nicht absprechen können. Zwarist selbige zu der Vollkommenheit der Ausbildungund des VortrageS noch nicht gediehen, durch welchesich die Größenlehre und lehrende Weltweisheit aus-zeichnen, noch sind ihre Gegenstände hinlänglich er-forscht lind verglichen, um wach der Schärfe der in derNaturgeschichte angenommenen, wiewohl auch dortoft schwer genug zu befolgenden, Grundsätze, sämmt-lich bestimmte, in vielfache, einander untergeordnete,Abtheilungen, Gattungen, Arten und deren Abar-ten, geordnet werden zu können; doch ist schon einziemlicher Anfang gemacht, welcher mehr hoffen läßtund schon jetzt findet man, besonders bei den Unter-suchungen bisher unbekannter, vielfach zusammenge-setzter, innig verbundener Körper, bei der Erfor-schung sehr geringer Mengen der höchsten Stuffe derReinigkeit, u. d. m. Gelegenheit genug, sich imNachdenken, Beobachten und Folgern, zu üben undhievon in andern Fächern Gebrauch zu machen.

Eben so wenig wird man ihr das Verdienstabsprechen, gleich andern Fächern der allgemeinenNaturwissenschaft, durch ihren Unterricht von dem,was an natürlichen und künstlichen Körpern zu be-merken ist, zur Kenntniß des Schöpfers aus seinenWerken, einer der wichtigsten Bestimmungen des

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