zur allgemeinen Scheidekunsi. §.51.52. 95
Rücksichten auf verschiedene Weisen, in ihren Hand-büchern und Anfangsgrün den, gewählt haben. Da-gegen kann andern der Weg dcr Erfahrungen mitangehängten Erklärungen und Folgerungen beque-mer und unterrichtender seyn, welchen z. B.haave und Macguev im practischen Theile ihrerLehrbücher, SptelmaNN und HagM in ihrenHandbüchern u. a. m. befolget haben ^).
§. Zi.
Man kann die Scheidekunst ferner nach derWahl und Ordnung der Vorwürfe eintheilen unddabei, wie in Ansehung der Benennung, dem Bei-spiele der gewöhnlichen Eincheilung der Größen-lehre folgen.
§. 52.
So lange sich selbige nemlich mit dem Allge-meinen , von den Uranfängen und Urstoffen (§. zi.),gemischten und zusammengcfchten Stoffen (§. zg.),oder den Vorwürfen derselben überhaupt, den Ver-richtungen und Werkzeugen (§. 46.), und deren Er-folgen (§. z6.) beschäftiget, kann sie die reine(LUemm puru), oder mit andern ») die allge-meine, Scheidekunst heißen ^), welche also die all-gemein«
b) S. §. 64. a. 109. iry. 145. 181.
s) Herrn Beckmann phvsikal. Dibl. D. VUl. S. 271.Herrn wieglet, Handb. (§.64. s. ,70).
l») Dick (Ic Kscura ae inäole Ltiemise gurae, cnins par-ken» kriorem — krack. — piibl.
exam.