Vorbm'cht des keZni minsralis.
2 ) Geben diese z. Saltze den Grund aller übrigen klinischen Wxrorum ab:indem sie in die VeAerakilia und ^nimalia übernommen werden, und aus einemm das andere wieder zurück gehen: Doch dabey unzähliche Veränderungen, rari-vns der Einwürckung der Lufft, Feuers und Wassers etc. erhalten: Denn aus demReANO minerali parricipiren die Vegerabilia, und die ^.nimalia wiederum vonVe§ecabilibu8,^.nimalibu8 mineral ibus: DerMenschtrincketden von VeAe-radilisn gemachten Wein, Bier etc. von ^nimalien Milch etc. von MineralienWasser etc« Er isset VeAecabilia, e.A: Kraut, Wnrtzeln, Obst, Hülsenftüchte rc.-^nima!ia,e. §: Fleisch,Fische,Butter,Eyer etc.Und^lineraliae.§: Saltz: Er giebtwiederum viel Urin, Koth und Schweiß von sich: so sich wiederum in das ^ciöumnirrolum äeZeneriren und, durch die Düngung, in die VeAerabilia übergehen;und, wenn er todt ist, so gehet von dem pucrelcirenden Dampffe ein Theil in dieLufft; ein Theil ins lieZnom Minerale; Eins, durch die Fressung derer Würmer,Vögel, Fische etc. ins animale; Und eins ins veAeradile: Und so gehrs auch mitandern Thieren, VeZerabilien und mineralischen Dingen, da ist eine beständigeOreularion: Es verändern und vermischen sich also dieGrund-krineipia aufun-zcihliche Arten und Weisen,und hat man genug zu thun,nur dieMxcaundEompo-6ca kennen zu lernen, die karre» eonilimtivas abzuscheiden, oder per Iranlimi'tacionem und ^ranllumcionem zu cleeouvriren.
Wie nundiekrineipia kalina imkeZno minerali entstanden, also machenauch die z. Grund-Erden, nach ihrer I^lixtion,wiederum andere mehr trockene Sa-chen, M'neralia, Steine, ^lecalla, Lirumina Lrc. Lvnk. 8eripra Leekeri L8mkliii
Bey diesen krineipii8 erinnere ich noch: daß man in Lk/mischen ArbeitenUnd kailonnement8 sich nicht der bloßen Oeneral-Wörter, von sogenannten krin-eipÜ8, alleine bedienen müsse, e.§:daß man das,was eine lnclolem lalinam hat,nicht gleich ein Saltz, das,was etwas vomkrineipio lulpknreo besitzt,nicht gleicheinen Schwefel, und'daö, so etwas mereurilieirendes hat, nicht gleich einen völ-ligen merenrium nerrne: wodurch bis <laco ein grosser Irrthum und Lonkutionin der Lk^mie entstanden, indem man e Dinge einen Schwefel nennet, diein Ewigkeit kein Schwefel sind noch werden können, ob sie gleich etwas vomkrin-eipio lulpliureo besitzen: Dahero man sich damit in Acht zu nehmen: Und wennauch Einige solches 8^nee6oekiee verstehen wollen, da man das l'orum prokarre, oder karrem proloro nimmt: So giebt solches doch nur Anlaß zu vie-len unrichtigen läeen und Übeln Eonlec^uencien: Denn wäre das krincipiumiulplmreum allezeit einerley und nicht clilcrspanc, so liesse ich es palliren: Alleinda es unter so vielen Larven liegt, und zu höchst clifferonten Dingen gebrauchtwird,so ists nisht dienlich das 6eneral-Wort so zu gebrauchen, e. A: die 1 erraFecunäa öeckeri oder das krincipium lulpkureum leu inüammabile ist mehr
(R) 2 , denn