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Bewegring fester und flüssiger Körper die Namen der Dy-namik und Hydrodynamik führen, so könnte man denaerometrischen und pneumatischen Untersuchungen, weicheAnwendungen der Hähern Mathematik erfordern, den Na-men der Aerodynamik beylegen, s. pnevnrarik.
Aöd'ojrgt, aerostarische Maschine, Monrgol«störe, Lttfrball, lZ4aclnna aerolrarica, cVk-r-
cür-r-.' Eine Ma-
schine, welche in der uns umgebenden Lust von selbst auf-steigt, auch wohl Menschen und beträchtliche Lasten mitsich erhebt. Die Erfindung dieser Maschinen ist unstreitigeine der grösten Entdeckungen der neuern Zeit; da es mitden Naturgesetzen zu streiten scheint, daß eine Last in freyerLust nicht allein schweben, sondern sogar emporsteigen solle,so ist die Bewcrkstekligung dieser für unmöglich gehaltenenSache für den Unerfahrnen eben so erstauncnöwürdig, alssie für den Kenner wichtig ist.
Versuche, zu stiegen, mögen schon in den ältestenZeiten gemacht worden seyn; vielleicht hat die Fabel vornDadalns und Icarus auf etwas ähnliches Beziehung.Gelliuo (bewies anicae, u. X. c. 12.) erzählt, Archy-ras von Tarcnr habe eins stiegende Taube von Holz ver-fertigt, welche durch mechanische Kräfte und einen einge-schlossenen Hauch (aura tpirilus inclula) belebt worden sey.Man hat dies für eingeschlossene Luft erklären, und schondie ganze Methode der Neuern darinn finden wollen, ohnezu bedenken, wie groß diese hölzerne Taube ausfallenmuste, wenn sie von einer eingeschlossenen leichten Lustgat-tung gehoben werden sollte. Mehrere dergleichen Erzäh-lungen und Vorschläge zu Flugmaschinen aus ältern undneuern Zeiten hat Herr von Murr (Auszug aus desFanjaö de St. Fond Beschreibung der aerostat. Vers.Nürnb. 1784. 8.) sehr vollständig gesammlet. Unterden von ihm angeführten Vorschlägen sind die dcö FranzA.ana oder de Eanrs (?roü> omo cieli' arre maestm.Lreseiä ,872. kol.) und des P. Gallen (l?arr elc navi-§er Ü3N5 lcs 3WL. /iviguon 1755. 12.) die merkwür-