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-Hermann (ve problemars Keplerigno, IN 6omm. .4cacl.kerropol. 'Po. I.) Euler (I'keoria momum plgaerarumer comer. kerol. 1744. 4 ) geben dergleichen 'Auflösungen.Die Eulerische hat auch Herr Rastnee (Analysis des Un-endl. S. 582 u. f.) mitgetheilt. Das umgekehrte keple-rische Problem läst sich leichter, vermittelst folgender bey-den Satze auflösen, wo m, e, v, mittlere, eccentrische,wahre Anomalie bedeuten.
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II. e 4- L8X 6n. e —m.
Noch ist zu bemerken, daß der Unterschied zwischen wah-rer und mittlerer Anomalie Gleichung derBahn (^egua-rio orbirse), und daher die wahre Anomalie auch die coä-quirre genannt wird. In der ersten Helste der Bahn iV! ?bleibt die wahre Anomalie hinter der mittlern zurück; in derzweyten Helste hingegen kömmt die wahre der mittlern vor;daher die Gleichung in jenem Falle von der mittlern Ano-malie abgezogen, in diesem hinzugesetzt werden muß, wennman die wahre Anomalie finden will.
de la Lande astronom. Handb. §. 482. u. f- RainersAnfangsgr. der angew. Mathem. Astron. 2Z5. u. f.
Antarktischer pol, s.pole.
Antimonium, s. Spießglas.
Antipoden, s. Gegenfüßler.
^„riscü, s. Gegenschattichre.
^moeci, s. Gegenwohner.
Anziehung, s. Arrracrion.
Apertlw/ Oefnung, ^perrum,
Die kreisrunde Fläche, welche man in der Mitte der Blen-dungen der Gläser oder Spiegel der Fernröhre offen läst,damit die darauf fallenden Lichkstralen wirklich durchgehenkönnen.
Die Abweichungen wegen der Kugelgestalt der Glä-ser und wegen der verschiedenen Brechbarkeit der Achtstra-len (s. Abweichung, dioptrische) verursachen, daßnur diejenigen Stralen, welche nahe an der Are, d. i.um die Mitte eines Glases einfallen, in dm gehörigen