Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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Axe

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kan. 2) Man zieht nun die Röhre aber, so weit aus,daß man, gegen den Himmel, die Parallelsiriche auf modurch die Linse ä deutlich erkennt, z) Man setzt das Au-zometcr an die Oeularröhte, lind verschiebt die Röhreßsrr so lang, bis nran durch L das durchs Fernrohr ge-machte Bild auf der Hornscheibe deutlich sehen kan. 4) Manzählt, wie viel Parallelsiriche der Durchmesser dieses Bil-des einnimmt. 5) Man mißt mit einem Zirkel den Durch-messer der Oesnung des Objectivglasts in Hundertthenchcndes Zolles, und dividirt ihn durch die Anzahl der Hundert-theilchen, die sein Bild einnimmt. Der Quotient ist derobigen Theorie gemäß die Vergrößcrungszahl. Nimmtz. B. das Stralenbild auf der Hornscheibe 5 Hunderttheileein, und ist der Durchmesser des Objektivglases Zolloder izo Hrmderttheile, so wird die Vergrößerungoder z osach seyn.

Beym galiläischen oder holländischen Fernrohre kandieses Auzometer nicht gebraucht werden, weil man da we-gen des holen Augenglases kein eigentliches Bild hat;wohl aber bey Spiegelteleskopen, wenn man es so anbringt,daß das Bild auf der Hornscheibe recht deutlich erscheint.

Licbtenberg Magazin für das Neuste aus der Physik,II. B. 2 St- S.74. u- f.

Axe. In der Sphärik oder der Lehrevon den Kugelschnitten wird dieser Name als ein allgemei-nes Kunstwort der geraden Linie k ll, Taf. lll. F,'g. Z7.beygelegt, welche die Mittelpunkte der aus mehreren pa-rallellaufenden Kugelschnitten entstandenen Kreist, wieII l, QL, Kb., mit einander verbindet. Die

Ape?K geht also auch durch den Mittelpunkt der KugelL, welcher zugleich der Mittelpunkt des grasten unter die-sen Kreisen, des Kreises ^ () ist. Auch steht sie senk-recht auf den Ebnen aller dieser Kreist oder Kugelschnitte.Wenn man daher aus dem Mittelpunkte eines auf der Ku-gelfläche beschriebenen Kreises eine Linie auf seine Ebnelothrcchl aufricht aufrichtet, und aus beyden Seiten bis andie Kugelfläche verlängert, so ist diese des Kreises Ape.