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Maschine und deren Gebrauch, Jena 177z. 4.) und d'Inarre (Von der Elektrizität. Erster' Theil, Frankst1784. 8. S. 2; u. st Tast IV.).
Die Wirkungen derselben übersteigen alle Erwartung.Nur war im Anfang die gewöhnliche Klage, daß die me-tallne Ape sehr viel von der erregten Elektricität annehmeund ableite. Fontcrna hatte für das Cabinet des Groß-herzogs von Toscana eine mit einer doppelten Scheibe von18 Zoll Durchmesser verfertiget, wo jede Scheibe auf bey-den Seiten an zween Orten gerieben ward. Diese elektri-siere so stark, daß der Leiter Funken gegen die Ape schlug,welche durch die Kurbel und den Körper der drehendenPerson in den Boden giengem
(Lurhbeurson in Amsterdam half dem erwähntenFehler dadurch ab, daß er die kupferne Ape zwischen bey-den Glasscheiben mit einem gläsernen Ringe umgab, dener mit Siegellak an die Scheiben anküttete. Die beydenArme des Leiters führte er zwischen die beyden Scheibenhinein bis nahe an den Glaöring, so daß sie alle dazwischenerregte Elektricität aufnehmen musten. Lnypers inDelftsetzte die Glasscheiben vorher einige Monate lang einer be-trächtlichen Hitze aus, welche daö noch unvcrglasete Lau-gensalz heraustrieb und sie dadurch weniger empfänglichfür die Feuchtigkeit machte. Dadurch erhielt man außer-ordentlich starke Elektricität bey geringer Größe derMaschine.
Ferner war es bey der ersten Einrichtung nicht leichtmöglich, die Küsten zu isoliren, um negative Elektricitätzu erhalten. Le Roy in einer schon 1772 vorgelesenenAbhandlung (Korks»' Oblerv. iur la plrzch 1 o. V. ^sanv.1775. S. 5 z.) schlug daher vor, die Küssen an eine Glas-säule zu setzen, und zween Leiter anzubringen, wovon einermit den Küssen verbunden, der andere gegen die Scheibegerichtet ist. Je nachdem man hier einen oder den andernLeiter mit der Erde verbindet, erhält man -t- L oder —IH.Bleiben beyde isolirt, so hak der eine der andere — lc,also hak man beyde L zugleich, freylich in schwächeren Gra-de, weil ißt alles isolirt ist. Uebrigens hat Herr Lieh-